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Eventliste
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und das kommt noch auf euch zu:





Frankfurt KULINARISCH - 9





Beginn: 18:30 Uhr
Ende:    20:30 Uhr oder später

King Creole
Cajun and Creole Cuisine
Eckenheimer Landstraße 346
60435 Frankfurt am Main



Die Idee zu Frankfurt KULINARISCH entstand bei einem gemeinsamen Abendessen im Cacherkreis. molle67 ist die Initiatorin dieser neuen Eventreihe.
Frankfurt ist in 46 Stadt- bzw. Ortsteile aufgeteilt. Dem Namen nach sind es allerdings nur 43 Stadtteile, da drei Stadtteile (Nordend, Sachsenhausen und Westend) noch einmal in Ost und West bzw. in Nord und Süd unterteilt sind

 


 

Wir versuchen alle Stadtteile kulinarisch zu entdecken und wollen uns jeden Monat in einem anderen Stadtteil treffen. Die Events können von verschiedenen Owner/-innen ausgerichtet werden.
Bookmarkliste Frankfurt KULINARISCH

Nachdem wir bei den ersten Events Sachsenhausen Nord und Süd, Nieder-Eschbach und Bornheim, Niederrad, Bockenheim, Ginnheim und Fechenheim besucht haben, treffen wir uns dieses Mal in Eckenheim.


Eckenheim ist seit dem 1. April 1910 ein Stadtteil von Frankfurt am Main. Die Einwohnerzahl betrug im letzten Jahr 14.427.

Bezogen auf die heutige Stadtausdehnung liegt Eckenheim relativ zentral, etwa 5 km nördlich des Stadtzentrums von Frankfurt am Main, während es sich zur Zeit der Eingemeindung in nördlicher Randlage Frankfurts befand. Eckenheim ist umgeben von den Stadtteilen Dornbusch, Bornheim, Frankfurter Berg, Nordend, Eschersheim und Preungesheim.

Der alte Ortskern ist bis heute geprägt von Fachwerkhäusern und verwinkelten Gassen. Noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts war Eckenheim ein Dorf, dessen Einwohnerschaft überwiegend aus Bauern und Gärtnern bestand, die ihre Erzeugnisse nach Frankfurt lieferten. Das Dorf war von Frankfurt über die Eckenheimer Landstraße zu erreichen.

 

Mittelalter:

Die älteste Erwähnung von Eckenheim stammt aus dem Jahr 795 und ist im Lorscher Codex erhalten.[1] Seit dem 9. Jahrhundert gehörten die umliegenden Wälder zum Wildbann Dreieich – ein zunächst der königlichen Jagd vorbehaltenes Gebiet. Der (überwiegend) nordmainische Teil dieses Wildbannes bildete das Gericht und spätere Amt Bornheimerberg. 1294 werden Güter der Familie Falkenstein in Eckenheim erwähnt, die aus der Münzenberger Erbschaft stammen und ursprünglich der Familie Hagen-Münzenberg gehörten. Weitere Grundbesitzer im Dorf waren das Kloster Fulda und das Kloster Helmarshausen, das Deutschordenshaus in Sachsenhausen und die Herren von Eppstein. 1252 schenkte König Wilhelm dem Deutschen Orden in Sachsenhausen das Patronatsrecht für die Kirche in Eckenheim. Damit wird dort auch erstmals überhaupt eine Kirche belegt. Die Kirche war eine Filialkirche von Preungesheim.

1320 verpfändete König Ludwig IV. den Bornheimerberg an Ulrich II. von Hanau. 1336 gestattete der Kaiser dann der Stadt Frankfurt, den Bornheimerberg an seiner Stelle von Hanau einzulösen. 1351 aber erneuerte Kaiser Karl IV. die Pfandschaft für Hanau. 1434 wurde Graf Reinhard II. von Hanau von Kaiser Sigismund sogar mit dem Bornheimerberg belehnt. Bei der Teilung der Grafschaft Hanau 1458 kam der Bornheimerberg zur Grafschaft Hanau-Münzenberg.

Das widersprüchliche Verhalten des Reichs führte selbstverständlich zum Streit zwischen Frankfurt und Hanau, zumal Frankfurt sich so von Hanauer Gebiet „umzingelt“ sah. Alle Versuche Frankfurts, dies zu verhindern, scheiterten. Zwar wurden die Ansprüche Frankfurts auf die neunzehn Dörfer des Amtes nach einem über hundert Jahre dauernden Prozess vom Reichsgericht bestätigt, jedoch verfügten weder Frankfurt noch das Reich über die Macht, das Urteil durchzusetzen. So ließ sich die Stadt Frankfurt schließlich 1481 auf einen Vergleich ein: Hanau verzichtete zugunsten Frankfurts auf alle Ansprüche auf die Dörfer Bornheim, Hausen und Oberrad und erhielt das Amt Bornheimerberg im übrigen exklusiv. Eckenheim wurde damit endgültig hanauisch.

Historische Namensformen

  • Eccinheim (795)
  • Hecgenheim (9. Jahrhundert)
  • Aeckenheim (um 1090)
  • Egenheim (1252)
  • Ekinheim (1287)
  • Eckinheym (1292)
  • Eckenheim (1294)

Neuzeit

Die Reformation setzte sich in der Grafschaft Hanau-Münzenberg in der Mitte des 16. Jahrhunderts zunächst in ihrer lutherischen Ausprägung durch. In einer „zweiten Reformation“, wurde die Konfession der Grafschaft Hanau-Münzenberg erneut gewechselt: Graf Philipp Ludwig II. verfolgte ab 1597 eine entschieden reformierte Kirchenpolitik. Er machte von seinem Jus reformandi, seinem Recht als Landesherr, Gebrauch, die Konfession seiner Untertanen zu bestimmen, und setzte dies für die Grafschaft weitgehend als verbindlich durch.

Nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen, Johann Reinhard III., 1736 erbte Landgraf Friedrich I. von Hessen-Kassel aufgrund eines Erbvertrages aus dem Jahr 1643 die Grafschaft Hanau-Münzenberg und damit auch den Bornheimerberg und Eckenheim.

Während der napoleonischen Zeit stand Eckenheim ab 1806 unter französischer Militärverwaltung, gehörte 1807–1810 zum Fürstentum Hanau, Amt Bergen, und dann von 1810 bis 1813 zum Großherzogtum Frankfurt, Departement Hanau. Anschließend fiel es an Hessen-Kassel, nunmehr „Kurfürstentum Hessen“ genannt, zurück. Hier kam es 1821 zu einer grundlegenden Verwaltungsreform: Der Bornheimerberg wurde dabei dem neu gebildeten Landkreis Hanau zugeschlagen. 1863 wurde die evangelische Nazarethkirche, 1896 bis 1899 die römisch-katholische Herz-Jesu-Kirche errichtet. Nach dem Krieg von 1866 stand Kurhessen auf der Verliererseite und wurde von Preußen annektiert. Hier gehörte es nun zum Regierungsbezirk Wiesbaden der Provinz Hessen-Nassau und ab 1886 zum Landkreis Frankfurt.

Da die Gemeinde keine Industrie besaß und verschuldet war, bat sie im April 1900 den Frankfurter Magistrat um die Eingemeindung. 10 Jahre später beschloss der Preußische Landtag ein Gesetz zur Auflösung des Landkreises Frankfurt. Eckenheim und weitere elf Gemeinden wurden dabei am 1. April 1910 zu Stadtteilen von Frankfurt.

Die Stadt sorgte in den Folgejahren für den Bau einer modernen Infrastruktur mit Wasserleitungen, Kanalisation, Gasbeleuchtung der Straßen und Elektrifizierung. Die Straßenbahn über die Eckenheimer Landstraße wurde bis zur Schwabstraße am südlichen Dorfrand verlängert, wo auch das Eckenheimer Depot entstand.

Nach dem Zweiten Weltkrieg sorgte der Bau von Wohnsiedlungen entlang des Marbachwegs im Süden und an der Sigmund-Freud-Straße im Norden Eckenheims für ein rasches Bevölkerungswachstums. Dafür wurden 1946 Teile Eckenheims abgetrennt, um den neuen Stadtteil Dornbusch zu bilden.

Bis heute ist Eckenheim überwiegend durch Wohngebiete und Kleingewerbe geprägt. Durch die Bundesautobahn 661 nach Bad Homburg vor der Höhe und die zu ihr führenden Zubringer wird eine Ausdehnung des Stadtteils sehr begrenzt.

Diesmal treffen wir uns (bei hoffentlich noch schönem Sommerwetter) im Kastaniengarten bei creolischen Spezialitäten und leckeren Drinks.
Ab 18:30 Uhr ist für bis zu 25 Personen reserviert. Das Logbuch wird mindestens bis 20:30 Uhr ausliegen.
Parkplätze sind hier leider rar und geparkt werden darf nur an der Straße. Achtung: Umständlíches Einbahnstraßensystem. Öffentlich erreicht man das Lokal mit der U-Bahnlinie U5 - Haltestelle Ronneburgstraße oder Buslinie 39 - Haltestelle Engelthaler Straße oder Karl-von-Drais-Straße. Oder Buslinie 34 - Haltestelle Marbachweg und umsteigen in U-Bahnlinie U5 - Haltestelle Ronneburgstraße. Wenn gerade keine Veranstaltungen sind kann auf dem Festplatz an der Hügelstraße in Höhe der Autobahnauffahrt geparkt werden. Von dort sind es ca. 200 m zur Eventlocation.

Frankfurt KULINARISCH ist ein Genußcacher-Event. Aus diesem Grund möchten wir alle Wackelkanditaten bitten, Euch nicht für einen schnellen Log einzutragen und hierfür einen Platz zu blockieren, der vielleicht von jemanden belegt werden könnte, der wirklich einen kulinarischen Genuß erleben will.


Gästeliste:

1 Theobaldine
2 prussel
3 prussel
4 klingelzwerge
5 klingelzwerge
6 Elfi50
7 Knickfee
8 mo_ni_ka
9 Der Deichgraf
10 Gilschers
11 safri
12 Ani70
13 Horny1960
14 kitten2015
15 (korbi)
16 Fassenachterin
17 molle67
18 die Fuchelinos
19 Weinbergschnecke
20 Catryna Felidae
21 Geoluna
22 frei
23 frei
24 frei
25 frei