P-P-P
Plätze, Parks, Pfuhle (und mehr)
Eine kleine Event-Reihe mit einer Auswahl von
Parks, Plätzen und Pfuhlen/Seen im Norden.
Hohen Neuendorf (inkl. Borgsdorf, Pinnow, Stolpe), Birkenwerder,
Glienicke, Frohnau, Hermsdorf, Hennigsdorf, Lübars,
Wittenau, Waidmannslust, Tegel, Konradshöhe
Wir treffen uns jede Woche an einem anderen Ort
zum Klönen und TBs tauschen/discovern!
Mal sehen, wie viele "PPP's" dabei zusammen kommen werden!
Zeit: jeweils mind. 16:00 - 16:30 Uhr
Da auch immer wieder "Neuzugänge" dabei sind:
Mir wurde zugetragen, dass Namensschilder sehr nett wären!
Ort: Ludwig-Lesser-Park II, Frohnau
Namensgeber des Platzes
Der Ludwig-Lesser-Park liegt im Ortsteil Frohnau zwischen der Schönfließer Straße im Norden, der Gollanczstraße im Westen, der Senheimer Straße im Osten und der Markgrafenstraße im Süden. Er ist nach dem Berliner Landschaftsarchitekten Ludwig Lesser benannt.
Geschichte
Der Park wurde um 1908 von Lesser angelegt und hieß ursprünglich nur Erholungspark.
1935 wurde er nach dem in Frohnau wohnenden Kunstmaler in Ernst-Schwartz-Park umbenannt.
Schwartz war SA-Reserveführer und wurde bei einer Schlägerei mit Kommunisten tödlich verletzt.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges benannte die Rote Armee das Gelände in Park der Roten Armee um. In Gedenken an rund 30 in Frohnau gefallene Soldaten errichteten sie ein Ehrenmal, welches am 22. Juni 1945 eingeweiht wurde. 1951 erfolgte der Abriss des Ehrenmals, nachdem zuvor alle gefallenen Soldaten in den sowjetischen Soldatenfriedhof Schönholz überführt wurden.
Sieben Jahre später wurde der Park nach Lesser benannt.
Der Treffpunkt ist am Denkmal für die Gefallenen der Gemeinde Frohnau
Das Denkmal befindet sich auf einer dreieckigen Platzerweiterung am nördlichen Ende der Wiltinger Straße. Es ist Teil einer Grünanlage und steht auf einer kleinen Anhöhe vor der Baumkulisse des Ludwig-Lesser-Parks. Das Gefallenendenkmal des Ersten Weltkrieges ist ein architektonisches Monument, das sich in vielfachen Stufen blockhaft nach oben verjüngt. Über einem quadratischen Putzsockel, der an den Seiten je zwei eingelassene Konsolsteine hat (zwei Steine fehlen), erhebt sich hoch das eigentliche konische Postament aus bayerischem Muschelkalkstein.
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