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und das kommt noch auf euch zu:





"7 Gemeinden - 7 Events" - Hambergen



ACHTUNG



Event Cache 17.05.2026 — 14:00 - 15:00 Uhr iCal | Google
BlackyJuno GCBNNWY
N 53° 16.826 E 008° 49.869 (gMaps, Flopp)    


Der Landkreis Osterholz: 7 Gemeinden - 7 Events
 

Liebe Geocacher,

wir, die Owner dieser kleinen Eventserie, möchten euch einladen, die verschiedenen Gemeinden des Landkreises Osterholz etwas näher kennenzulernen.

Der Landkreis Osterholz besteht aus den Einheitsgemeinden Grasberg, Lilienthal, Osterholz-Scharmbeck, Ritterhude, Schwanewede, Worpswede und der Samtgemeinde Hambergen.

Jede dieser Gemeinden hat ihren eigenen Charakter und bietet neben den Sehenswürdigkeiten auch allerlei für das gemeinsame Hobby. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme aus nah und fern zu einem zwanglosen Erfahrungsaustausch. Jeder Cacher, ob gerade neu dazugekommen oder schon lange dabei, ist herzlich willkommen.

Wir treffen uns in Hambergen bei der Moorkate des Heimatvereins Ströhe/Spreddig. Es gibt auf dem Gelände Kaffee und Kuchen. 

 

Liebe Grüße aus dem wunderschönen Hüttenbusch,

BlackyJuno

"Hambergen liegt in der Norddeutschen Tiefebene 37 Kilometer nördlich von Bremen. Es ist die einwohnerstärkste Gemeinde in der Samtgemeinde. Auf einer Fläche von etwa 30 Quadratkilometern leben über 5400 Bewohner. Das alte Dorf hat damit die Funktion eines Zentrums innerhalb der Samtgemeinde.

 

Hambergen besteht aus den Ortsteilen Hambergen, Heilsdorf, Heißenbüttel, Kiebitzsegen, Oldenbüttel, Spreddig und Ströhe. Hambergen entwickelte sich auch wegen seiner guten Verkehrsanbindungen an Bremen und Bremerhaven zu einer beliebten Wohngemeinde im Landkreis Osterholz.

Hambergen wurde als kleines Gut Ambergen im Besitz des Erzbischofs von Bremen erstmals 1056 urkundlich erwähnt. Die Flurbezeichnung Up den Eddelhofe ist noch ein aktueller Hinweis auf das Gut. Hier war der Kern des alten Dorfes. Die Ritter von Luneberg waren oft Kämmerer im Erzbistum Bremen. Früher lebten hier der germanische Stamm der Chauken, die dann in die Sachsen aufgingen. Die alte Pippelnburg befand sich nordwestlich von Hambergen; heute ein kleiner, mit Bäumen bewachsener Hügel.

 

Die Bauern aus Hambergen mit ihren vereinzelt liegenden Siedlungen und Höfen errichteten 1335 eine eigene Kapelle als Nebenstelle der Scharmbecker Hauptkirche, zu der sie kirchlich gehörten. 1546 erhielt Hambergen einen eigenen Geistlichen. 1581 wurde die Kapelle durch einen Anbau vergrößert.

 

Von 1536 stammte ein altes Hamberger Höferegister mit 22 Höfen. 1670 lebten etwa 400 Menschen im Ort. Bekannt ist der Bullwinkeler Hof mit 84 Morgen Land, auf dem bis 1846 eine Wassermühle betrieben wurde.

 

1752 wurde eine barocke Kirche erbaut, die 1850 eine Orgel erhielt. Während der Napoleonischen Kriege mussten Truppen vieler Nationalitäten – Franzosen, Engländer, Schotten, Holländer und Russen – geduldet und aufgenommen werden; 1806 waren es sogar sechshundert englische Soldaten, die versorgt wurden. Von 1811 bis 1813 war Hambergen im französischen Canton Osterholz.

 

Aus Wald, Heide und sumpfigen Niederungsgebieten des Giehler Baches wurde zunehmend eine landwirtschaftliche Kulturlandschaft. Im 19. Jahrhundert nahmen Handwerk und Gewerbe zu; es entstanden zudem die Torfstreufabrik, zwei Ziegeleien, eine Zigarrenfabrikation, die Braunbierbrauerei und eine Schnapsbrennerei. Die Bahnlinie von Bremen nach Geestemünde mit den Bahnhöfen in Lübberstedt und in Oldenbüttel beschleunigte seit 1862 die Entwicklung des Ortes."

Quelle: Wikipedia