gcffmrssreader
Blog
Neuigkeiten über unser Hobby, über die Stadt und alles was noch so interessant klingt :)






<<< Zurück


Das Interview ohne Telefon aber mit TCapitano






Wieder einmal hält ein Cache von TCapitano und seiner tollen Crew die Rhein-Main-Gemeinde auf trab.
Immer wenn es einen Publish gibt mit diesem Owner weiß der geübte Cacher das es wieder etwas gibt worauf man sich freuen kann. Und da wir alle immer neugierig sind habe ich ihn mal ausgefragt.

Hier das Ergebnis:





Alf-Caches sind immer einen Besuch wert. Immer gibt es etwas zu entdecken, zu spielen oder den absoluten „wow“-Effekt. Aber verrate uns doch mal dein Geheimnis, wie schaffst du es immer Stages aufzustellen in aller Öffentlichkeit oder ohne dass das Gelände dir gehört?

In Hessen ist die Situation ja so, dass der Hessenforst auf seiner Webseite auch offiziell das Auslegen von Geocaches im Wald behandelt und Standardverstecke in Wegesrandnähe erlaubt (Nacht- und Klettercaches aber ausdrücklich untersagt) und das „Wie?“ sollten nicht nur die Guidelines, sondern auch der gesunde Menschenverstand vorgeben. Dosen werden nicht vergraben, Flora und Fauna sollte geschützt werden usw.
Einige meiner Verstecke und Installationen liegen ohnehin auf Privatgrund aber auch für den öffentlichen Raum habe ich für fast alle Caches explizite Genehmigungen. Beispielsweise lag auch für den Ur-Standort der Goonies im Vilbeler Stadtwald eine Genehmigung vom Liegenschaftsamt vor. Eine ordentliche Tarnung oder plausible Erklärung für Muggels, warum da jetzt mit dem Cache auf einmal ein Objekt ist, was vorher nicht dort war, hilft natürlich zusätzlich.


Einige deiner Stages haben eine offizielle Erlaubnis der Stadt/Gemeinde. Wie gehst du vor und ist die Kommunikation mit der Stadt/Gemeinde schwierig?

Das war ein langer Weg aber steter Tropfen... smily Ich habe schon vor langer Zeit begonnen, mit einzelnen Ämtern der Gemeinde, Förstern, Jägern usw. Kontakt aufzunehmen. Damals waren Klettercaches in meiner Homezone groß in Mode und die Causa Langenselbold mit dem Verbot aller Geocaches im Waldgebiet sorgte für ein sehr mulmiges Gefühl. Ich habe dann irgendwann das Kulturamt, das Liegenschaftsamt und den Revierförster angesprochen, inwieweit das Thema Geocaching bekannt ist, ob es Probleme gibt und angeboten, bei Fragen zur Verfügung zu stehen.
In mehreren Terminen auf dem Rathaus habe ich unser Spiel vorgestellt (teils alleine, teils mit Verstärkung anderer Owner aus Friedrichsdorf) und bin auf offene Ohren gestoßen. Glücklicherweise handelt es sich bei dem Großteil der Wälder um Friedrichsdorf um Stadtwald und nicht um Landesforst, so dass das Liegenschaftsamt auch selbst das relevante Entscheidungsorgan war, das macht vieles leichter, die Entscheidungswege kürzer.
Der relativ junge Revierförster war ebenfalls offen für das Thema und alle im Rathaus waren positiv davon angetan, dass sich „die Geocacher“ pro-aktiv zu einem Zeitpunkt gemeldet hatten, wo es keine Konflikte gab (aber sehr wohl Vorurteile, mit denen wir aufräumen mussten). Wenig später kamen auch die verschiedenen Revierjäger dazu – und auch wenn die Zusammenarbeit gut funktioniert, ist diese Personengruppe aus meiner Sicht die mit den meisten Vorbehalten und Vorurteilen. Mittlerweile wissen die Jäger in meiner Homezone, dass sie mich bei Problemen ansprechen können und sie tun dies auch. Man trifft sich, schafft Dinge aus der Welt.
Für mich stellt sich die Bilanz trotz der investierten Arbeit in die vielen Gespräche und Treffen sehr positiv dar, und ich würde es wieder so tun. Aber es besteht schon das Risiko, in einem bereits schwelenden Konflikt unter die Räder zu kommen. Und man sollte bei den Ansprechpartnern früh darauf hinweisen, dass es sich bei Geocaching um ein Freizeitspiel handelt, das fast ausnahmslos ohne Verbands- oder Vereinsstrukturen funktioniert, d.h. wenn ein Kontakt zu einem Amt hergestellt ist, muss man einräumen, dass man selbst kein offizieller (und schon gar kein gewählter) Vertreter der Geocacher ist! Es wird immer auch Mitspieler geben, die unser Spiel nach teils komischen Regeln spielen, so dass Konflikte auftreten können. Da kann man nur einen Dialog anbieten aber es gibt ja keine Legitimation, auch für andere Spieler stellvertretend zu sprechen oder Zusagen zu machen. Und man muss dafür Zeit opfern und auch bereit sein, für Dinge gerade zu stehen, die vielleicht ganz andere Owner oder Besucher verursacht haben. So landet dann auch schon mal ein Jäger auf der Voicebox, weil ein Sucher einen Weg befährt, den er besser zu Fuß gegangen wäre. smily





SPOILERALARM ... Nur lesen wenn Die Erfindung des Telephons gemacht wurde


Bei deinem neusten Cache ( GC5K2AH ) muss man ein öffentliches Gebäude betreten. Erzähl uns doch mal davon. Wir stellen uns vor, dass die Angestellten da etwas komisch aus der Wäsche schauten.

Zunächst: Für diesen Cache habe ich mich mit Christian (Beorngar) als Owner zusammengetan, es ist unser Cache! smily Die ersten Schritte vor knapp 2 Jahren unternahm ich zwar noch allein, weil ich einen  guten „Türöffner“ hatte mit dem Leiter des Kulturamts, den ich schon persönlich kannte. Mit ihm und Beorngar entwickelten wir gemeinsam die Idee eines Stadt-Geocaches zu Ehren von Philipp Reis rund um die Geschichte zur Erfindung des "Telephons". Historische Originalschauplätze gepaart mit etwas Edutainment und der Spaß sollte natürlich auch nicht zu kurz kommen.
Die Indoor-Stage kam eigentlich relativ spät dazu, fast schon aus der Not geboren, da das Gebäude unter Denkmalschutz steht und wir außen keine aufwändige Stage anbringen konnten. Rein vom geschichtlichen Ablauf ist der Ort aber eine absolute Pflichtstation und so wurden wir kreativ und verlegten die Station (nach kurzer Abstimmung mit den Reviewern Parable und Dr. Zarkov, die übrigens immer hilfreich mit Rat unterstützten) kurzerhand nach innen. Die Mitarbeiter vor Ort waren schnell begeistert von der Idee und sie freuen sich auch immer über Besuch von Geocachern, also traut Euch ruhig und nutzt die Chance eines Besuchs zu den angegebenen Zeiten im Listing – das lohnt sich wirklich! smily


Man muss bei einer Stage eine Telefonnummer anrufen. Wer geht denn bei so einer Vorwahl dran und wie löst man das technisch? Die Idee würden vielleicht einige Owner aufgreifen und wissen vielleicht nicht wie sie das anstellen sollen.

Dafür gibt es Dienste im Internet und ich habe einfach AnnekaffeekanneBadew und Toxic! gefragt, wie sie das technisch bei Ihrem Cache gelöst haben. Sie waren zufrieden mit dem Dienst, den sie genutzt haben und er funktioniert auch für uns bestens. Wen die Einzeleinheiten interessieren, kann mich gerne ansprechen aber so kompliziert ist das wirklich nicht, da gab es größere Herausforderungen bei dem Projekt. smily


Dein berühmter Helfer bei diesem Cache, wie bist du denn an ihn gekommen und was sagte er beim Stichwort "Geocaching"?

Da wird natürlich viel gerätselt und gemunkelt. smily Nein, weder Christian noch ich kennen ihn persönlich! Wir haben einfach den offiziellen Kontakt gesucht über sein Management und hatten das Glück, dass er das Projekt mit Philipp Reis gut fand und es unterstützen wollte. Die Details zur Abwicklung waren dann schon wieder viel schwieriger, denn man kann ja nicht andauernd dort auf der Matte stehen und fragen, wann sein Einsatz denn fertig ist. smily
Nur so viel sei gesagt: Er war im Kontakt zu uns ein absolut netter Kerl und wir sind ihm sehr dankbar, dass er das Projekt unterstützt und dass letztlich alles so gut geklappt hat. Wer den Cache absolviert hat und weiß, um wen es geht: Besucht gerne auch mal einen seiner Auftritte, wenn er in der Nähe ist! smily
Eine seiner Rückfragen zum besseren Verständnis, bezog sich dann auch darauf, wie denn überhaupt dieses "Geocaching" ausgesprochen wird? Also müssen wir ihn wohl noch als Muggel werten. smily


Deine Geocaches sind meistens aufwendig, zeitraubend und auch nicht immer ganz billig. Verrätst du uns da ein paar Zahlen?

Ich habe eine saubere Dokumentation aller Belege über Material für den Cache-Bau. Es würden sich einige wundern, wenn sie diese Zahlen kennen würden –meine Frau am allermeisten smily – deswegen bleiben solche Zahlen besser mein Geheimnis. Darum geht es aber auch gar nicht und mir sowieso als allerletztes. "Handwerkliche Caches" wie die Goonies, das "Southern Star", Düsentriebs Fitnesspause oder auch den Telefon-Multi (dafür konnte die Stadt leider keine Geldmittel zur Verfügung stellen) haben für mich immer den Reiz, ob die technische Umsetzung auch tatsächlich gelingt.
Ich bin glücklicherweise nicht völlig unbegabt, was handwerkliche Arbeiten oder Elektronik angeht und habe die Mittel für diese Seite des Hobbys mit einer gut ausgestatteten Werkstatt, nur die viele Zeit tut manchmal weh. Für ein Projekt wie das TB Hotel habe ich rein für die Bauzeit mehrere Monate gebraucht, ohne alles andere drum herum und der Stadt-Multi mit 
Beorngar benötigte fast 2 Jahre vom ersten Gespräch bis zum Publish mit zahlreichen Rückschlägen zwischendurch.
Während ich für einen neuen Cache in der Zeiteinteilung relativ frei bin und nur dann daran arbeite, wenn ich Lust und Zeit habe, kehrt sich das ins Negative bei der Maintenance-Arbeit, wo die Guidelines (zurecht) auch einen zeitlichen Druck aufbauen, schließlich freuen wir uns alle, wenn Caches gut gewartet und in gutem Zustand sind. Richtig bitter wird es halt, wenn etwas mutwillig oder gar vorsätzlich zerstört wird und schier fassungslos ist man als Owner, wenn sich danach herausstellt, dass es andere Mitspieler und keine Muggel waren.
Ärgerlich ist auch, dass sich nur die wenigsten Menschen trauen, mal Bescheid zu geben, wenn etwas kaputtgegangen ist. Dinge passieren einfach, das ist nichts Tragisches aber erst wenn ich von Fehlern und einem Defekt weiß, kann ich sie beheben und ich kann nicht jeden Tag zu jedem Cache zur Kontrolle fahren.
Und zu Zahlen solltest Du andere fragen: Es gibt Owner, die investieren noch erheblich mehr an Zeit und Geld. Da kann ich mich als Besucher solcher Caches nur wirklich ganz tief verbeugen. Einige kenne ich persönlich und weiß auch, was sie leisten neben Job, Familie und dem "normalen Leben". Wir machen das ja alle nur als Hobby und verdienen damit nicht unsere Brötchen.


Wie fühlt man sich wenn man von allen Seiten Zuspruch und Lob erfährt, egal ob per Log oder persönlich?

Also zum einen ist nicht alles Feedback nur Zuspruch und Lob und das ist auch völlig ok. Ich habe auch schon ein paar Mal in Logs gelesen, dass ich ja bekloppt bin und ganz ehrlich: Ohne eine gewaltige Meise macht man das wahrscheinlich auch gar nicht oder wird über die Jahre wirklich ein Fall für die Einweisung. Insofern seht mir da draußen bitte meine Macken nach. smily
Tatsächlich ist die Resonanz in Summe aber überwältigend und ohne dieses Feedback hätte ich niemals so lange Zeit durchgehalten. Ich fühlte mich auch beispielsweise gar nicht wohl in meiner Haut, als mir die „Orscheler“ auf ihrem Stammtisch zum 1.000 Schleifchen des TB Hotels ein Präsent und eine Glückwunschkarte überreichten. Da war ich schon sehr gerührt und habe mich natürlich auch wirklich gefreut aber mir war das eher unangenehm in dem Moment.
Letztlich bin ich auch nur ein Mensch und wenn ich sagen würde, nicht stolz darauf zu sein, wenn ein Cacheprojekt nach dem Publish funktioniert und in der Folge anderen Spaß macht, würde ich lügen. Ich freue mich bis heute -auch nach einigen Tausend Logs- noch diebisch über jeden einzelnen individuell geschriebenen Log und Besuchsbericht! Vor allem das Goonies-Logbuch aus dem Cache selbst enthält wahre Schätze an Einträgen und wenn ich mal höre oder lese, dass Kinder Spaß hatten, ist das immer das größte Lob.
Aber Logs führen manchmal auch zu Kopfschütteln und Frust. Copy&Paste-Logs die nicht eine Silbe über den besuchten Cache enthalten, tun glaube ich jedem Owner weh und wenn man viel Herzblut in einen Cache steckt, ist das manchmal hart, wenn sich ein Besucher im Gegenzug nicht mal 5 Sekunden Zeit für einen Log nimmt. Es geht gar nicht darum, große Romane zu verfassen aber bitte: Etwas mehr als Copy Paste oder ein nichts sagender Kurzlog vom Handy aus darf es schon sein. Wir Owner haben schließlich ja auch einen individuellen Cache versteckt, wieso wird dann so oft ein Textbaustein abgeschickt?
Wir spielen ein Spiel, das nur deshalb möglich ist, weil sich vorher ein anderer Mensch Arbeit gemacht hat, um einen Cache für uns zu verstecken. Das können und müssen nicht alles tolle Bastelarbeiten und/oder Locations sein, aber ausnahmslos jeder Owner, der sich ein paar Gedanken über seinen Cache, ein Rätsel, sein Event und die zukünftigen Besucher seines Caches gemacht hat, verdient unseren Respekt für diese Arbeit und einen angemessenen Log! Ausgerechnet die Owner, die das Spiel überhaupt erst ermöglichen, mit solchen Logs zu demotivieren, ist schon wirklich kurios.
Manchmal ist eben der einfache, klassische Regular an einem Baum genau das, was der Owner im Rahmen seiner Möglichkeiten schaffen konnte. Und solange ich nicht weiß, ob das vielleicht ein Mensch ist, der sich einfach nicht mehr leisten konnte oder vielleicht ein Schüler, der für den Cache sogar sein Taschengeld investiert und ein nettes Logbuch bastelt, wäre es unfair und überheblich, ihn mit einem Kurzlog abzuspeisen, nur weil man selbst vielleicht schon tollere Caches gefunden hat.
Ich kann nur wirklich an alle appellieren: Nehmt Euch die Zeit nach Eurem Besuch, um allen Ownern einen angemessenen Log zu schreiben. Ich kenne keinen Owner, der/die sich nicht über ein paar nette Zeilen nach einem Besuch von Euch freuen würde! Und vergesst bitte die um sich greifende Unsitte mit Found-Logtexten wie „Log folgt, Fieldnote, später mehr“ und schaut Euch bitte die Funktion "Fieldnotes" an! smily Soll der Owner auch noch regelmäßig im Listing nachschauen, ob ihr schon zum Editieren gekommen seid? Da könnt ihr nachträglich den tollsten Log geschrieben haben aber die wenigsten Owner bekommen es im Nachhinein mit. smily
Um auf die Frage zurückzukommen: Womit ich mich wirklich gut fühle ist, dass ich viele nette Menschen über meine Caches und das Hobby generell kennengelernt habe und auch einige neue Freundschaften daraus entstanden sind.


Stehst du mittlerweile unter Leistungszwang der dir einen Tradi an der Leitplanke verbietet?

Da gibt es 2 Aspekte, die für einen solchen Druck sorgen: Den einen mache ich mir selbst, ich bin einfach perfektionistisch veranlagt und ich habe fertige Caches zuhause im Regal liegen, die ich nie ausgelegt habe. Aber auch ein Tradi an der Leitplanke muss nicht per se ein schlechterer Cache sein. Die „Trainingsleitplanke“ von storc ist ein gutes Beispiel, wie man mit etwas Witz und einer guten Idee den Besuchern zu einem Lächeln verhelfen kann!
Das andere ist aber auch die Erwartungshaltung, dass man mittlerweile schon fast selbstverständlich davon ausgeht, bei einem Cache von mir würde immer noch einer draufgesetzt werden und jeder müsse gleich hin. Das wurde mir auch schon zum Verhängnis bei einem Cache in einem sehr sensiblen Umfeld, bei dem meine größte Sorge war, dass gleich am ersten Besuchstag durch die Jagd nach den ersten Plätzen schon alles wieder vorbei ist. Ich vermachte damals die ersten Plätze ein paar liebgewonnenen Mitspielern, wogegen auch der Reviewer keinerlei Einwände hatte. Aber es gab damals einen Sturm der Entrüstung, der mich völlig unerwartet getroffen hat. Diese Erwartungshaltung hat mich wirklich geschockt, denn ich hatte ja schließlich nicht monatelang in der Werkstatt gestanden, um den Cache irgendjemand vorzuenthalten, das ist doch absurd.
Solche und weitere negativ behaftete Erlebnisse verringern aktuell den Druck, so dass ich bereits begonnene Projekte wieder eingelagert habe. Sag niemals nie aber derzeit verspüre ich wenig Lust zu neuen Projekten und damit auch keinen Druck. Und ich habe längst viel mehr erreicht, als ich mir am Anfang jemals vorstellen konnte.


Wer noch mehr gespoilert werden will kann gerne auf der offiziellen Webseite von TCapitano nachschauen: http://www.tcapitano.de/





Zum Abschluss: Nenne uns noch deinen absoluten Lieblingscache, egal ob es dein eigener oder ein fremder ist. Der Cache der dich dazu bewogen hat selbst solche Caches zu basteln.

Der Lieblingscache unter meinen eigenen Caches ist der Goonies-Cache. Unangefochten.
Der Cache, der mich selbst dazu geführt hat, etwas mehr Aufwand zu betreiben, war eindeutig der „Geist des Hagen“ bzw. die Nibelungenserie von den Helden. Damals konnte ich mich zuerst nicht entscheiden, ob das überhaupt noch Geocaching ist oder doch schon ein „Rummelplatz“. Mit dem absolut verdienten Erfolg der Helden kommen einfach auch immens viele Besucher an die Locations, aber wenn man sich darauf einlässt, dass es bei diesen speziellen Caches eben nicht primär ums Suchen & Finden des Caches geht und oftmals die ausgetretenen Pfade die Laufwege vorgeben, hat man eine tolle Zeit!
Es gibt in ganz Deutschland sehr viele Owner, die mit unfassbarem Herzblut, Geld und Engagement bei der Sache sind und oftmals kann man auch echte Perlen von Ownern finden, die vielleicht (noch) nicht jeder kennt. Dennoch schlägt sich ein besonderes Engagement über die Zeit einfach auch im Bekanntheitsgrad nieder. Meine persönlichen Favoriten sind deshalb schon die sehr bekannten Caches von den Plotinos, die Helden, Finkenpiraten, Hotbina und last but not least bin ich absoluter Staubfinger0702-Fan!
Ich ziehe meinen Hut aber vor jedem Owner, der sich Mühe gibt und Gedanken macht, einen Cache sinnvoll zu verstecken und speziell hier rund um Frankfurt gibt es eine ganze Menge davon!
In diesem Sinne allen ein Frohes Weihnachtsfest und hoffentlich beim Verdauungsspaziergang einen schicken Cache in Reichweite! smily



Ich möchte mich bei M. & TCapitano und Beorngar recht herzlich für diesen Cache bedanken. Und speziell nochmal für das nette Interview und wir hoffen natürlich auf viele neue Caches von diesem Dreamteam smily







» Du musst dich erst bei uns einloggen oder per Facebook Login.
» Hast du noch keinen eigenen Account? Dann aber schnell Registrieren, um eigene Kommentare zu schreiben.


Kommentare




top