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Und daher wissen nur Frankfurter was in und um Frankfurt richtig Spaß macht.


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Alle vorgeschlagenen Caches von Ravetracer:



2 von 2 gefällt das! (100%)

Schleiereulen und ihre Gewölle

Schleiereulen und ihre
Gewölle






style="font-size: 11pt">Parkkoordinaten: N 50°10.427 E
008°48.529


"#339966">
"font-size: 11pt">Startkoordinaten: N 50°10.468 E
008°48.231








"font-size: 11pt"> "5">Schleiereulen







"font-size: 11pt">Warum heißt die Schleiereule
„Schleiereule“?




"font-size: 11pt">Ihren Namen hat die Schleiereule von ihrem
hellen, herzförmigen Gesichtsschleicher.




"font-size: 11pt">Auch sonst gleicht das Gefieder einem Schleier.
Es ist oberseits gelbbraun gefärbt,




"font-size: 11pt">auf der Unterseite ist es weiß.





"Arial, sans-serif">Wo
und wie leben Schleiereulen?


"Arial, sans-serif">
"font-size: 11pt">Schleiereulen kommen in waldarmen, wärmeren,
wintermilden Niederungen in ganz




"font-size: 11pt">Mitteleuropa vor. Allerdings sind sie nirgends
häufig verbreitet.





"http://www.opencaching.de/images/uploads/FAA00366-12FC-102D-A922-00163E38B4CF.bmp"
name="Grafik1" align="bottom" hspace="12" width="343" height="312"
border="0" id="Grafik1" />




"font-size: 11pt">Sie brütet in ungestörten Gebäuden mit dunklen
Nischen. Hierzu zählen alte




"font-size: 11pt">Kirchtürme, Scheunen, Heuböden, Ruinen oder
Tennen. Zu den natürlichen




"font-size: 11pt">Brutstätten gehören Felswände mit Höhlen.
Manchmal sind sie auch in Parks




"font-size: 11pt">mit holen Bäumen anzutreffen.



 




"font-size: 11pt">Was fressen
Schleiereulen?




"font-size: 11pt">Die Nahrung der Schleiereulen besteht vor allem
aus kleinen Nagetieren wie




"font-size: 11pt">Feldmäusen und Spitzmäusen, jedoch auch aus
Kleinvögeln. Zudem stehen




"font-size: 11pt">zum Teil auch Insekten, kleine Reptilen und
Amphibien auf dem Speiseplan




"font-size: 11pt">der Schleiereulen. Einen großen Beitrag zum
Jagderfolg der Schleiereule




"font-size: 11pt">leistet ihr spezielles Gefieder, welches den
lautlosen Flug ermöglicht. Somit ist




"font-size: 11pt">die Schleiereule in der Lage ihre Opfer ohne
Vorwarnung zu überraschen.




"font-size: 11pt">Die Schleiereule jagt meist im offenen Gelände.
Sie ist ausschließlich Nachts aktiv.




"font-size: 11pt">Den Tag verbringen Schleiereulen an ihrem
Ruheplatz.



 




"font-size: 11pt">Der Jagderfolg der Schleiereule bestimmt
entscheidend den Bruterfolg. In Jahren mit




"font-size: 11pt">hohem Mausangebot brüten die Schleiereulen häufig
zwei Mal. In schlechten Jahren




"font-size: 11pt">brütet sie nur ein Mal oder setzten sogar die
Brut aus.



 




"font-size: 11pt">Warum sind Schleiereulen aus menschlicher
Sicht Nützlinge?


"margin-left: 0.69cm; text-indent: -0.64cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">

"font-size: 11pt">Sie reduzieren auf natürliche Weise den
Mäusebestand und helfen somit Mäuseplagen in der


"margin-left: 0.69cm; text-indent: -0.64cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">

"font-size: 11pt">Landwirtschaft zu reduzieren. Auch durch
Wühlmäuse verursachte Schäden in Gärten werden


"margin-left: 0.69cm; text-indent: -0.64cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">

"font-size: 11pt">durch die Jagd der Schleiereulen auf Wühlmäuse
vermindert.







"font-size: 11pt">Wodurch werden Schleiereulen gestört oder
beeinträchtigt?



"margin-left: 1.27cm; text-indent: -0.64cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">

"font-size: 11pt">Veränderung der ländlichen Kulturlandschaft à
verändertes Jagdgebiet



"margin-left: 1.27cm; text-indent: -0.64cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">

"font-size: 11pt">Verringerung des Brutplatzangebotes durch Umbau
und Modernisierung älterer Gebäude



"margin-left: 1.27cm; text-indent: -0.64cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">

"font-size: 11pt">Straßenverkehr fordert einige Opfer, da
Schleiereulen straßennah jagen.



"margin-left: 1.27cm; text-indent: -0.64cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">

"font-size: 11pt">Verwendung von Pestiziden vermindert Zahl der
Beutetiere



"margin-left: 1.27cm; text-indent: -0.64cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">

"font-size: 11pt">Wegfallen von Gräben und Feldrainen in der
modernen Landwirtschaft vermindert zusätzlich Zahl der
Beutetiere



"margin-left: 1.27cm; text-indent: -0.64cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">

"font-size: 11pt">Veränderte Umweltbedingungen führen zu harten,
evtl. schneereichen Wintern,



"margin-left: 1.27cm; text-indent: -0.64cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">

"font-size: 11pt">die die Nahrungsbeschaffung deutlich erschweren.
(Teilweise Minderung des Bestandes um bis zu 90%)



 




"font-size: 11pt">Wie kann man Schleiereulen
schützen?


"margin-left: 1.27cm; text-indent: -0.64cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">

"font-size: 11pt">Schaffung von Brutplätzen bzw.
Nisthilfen


"margin-left: 1.27cm; text-indent: -0.64cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">

"font-size: 11pt">Sicherung von Brutplätzen bei
Gebäudesanierungen


"margin-left: 1.27cm; text-indent: -0.64cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">

"font-size: 11pt">Verbesserte Lebensraumstrukturen für die Beute
der Schleiereule


"margin-left: 1.27cm; text-indent: -0.64cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">

"font-size: 11pt">Verringerter Gebrauch von Bioziden gegen
Nagetiere



 


"margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; page-break-before: always">

"font-size: 11pt">Was sind Gewölle?


"http://www.opencaching.de/images/uploads/287F769A-12FD-102D-A922-00163E38B4CF.bmp"
name="Grafik3" align="left" hspace="12" width="444" height="189"
border="0" id="Grafik3" />

























"font-size: 11pt">Gewölle, auch Speiballen genannt, sind von
manchen Vogelarten ausgewürgte,




"font-size: 11pt">unverdauliche Nahrungsreste wie Fell, Knochen,
hartkernige Samen,….




"font-size: 11pt">Zu den Vogelarten, die eben solche Speiballen
auswürgen zählen u.a. Möwen,




"font-size: 11pt">manche Greifvögel und auch die Eulenvögel, zu
denen die Schleiereule gehört.




"font-size: 11pt">Anhand Form, Farbe und Inhalt kann von einem
gefundenen Gewöll auf den




"font-size: 11pt">Produzenten des Gewölls geschlossen
werden.







"font-size: 11pt">Was sagen uns Schleiereulengewölle über das
Leben der Schleiereule?




"font-size: 11pt">Mit Hilfe von eingesammelten und analysierten
Gewöllen kann man Rückschlüsse auf




"font-size: 11pt">das Nahrungsspektrum und das Nahrungsangebot der
Schleiereulen, in einem




"font-size: 11pt">bestimmten Gebiet feststellen. Diese
Informationen lassen Rückschlüsse auf die




"font-size: 11pt">Fauna im Jagdgebiet der Tiere zu und können
genutzt werden, um Aussagen über das




"font-size: 11pt">Nahrungsangebot und dessen Veränderungen zu
treffen.



 




"font-size: 11pt">Wie lassen sich Eulengewölle
untersuchen?




"font-size: 11pt">Möchte man die Knochen oder ähnliches aus den
Gewöllen herauspräparieren empfiehlt




"font-size: 11pt">es sich die Gewölle in laufwarmes Wasser zu
geben. Dort lösen sich die Federn und die




"font-size: 11pt">Haare von den Knochen und durch mehrfaches
ablassen des Wassers und Nachspülen mit




"font-size: 11pt">frischem Wasser erhält man die unverdaulichen
Rückstände. Bei gut erhaltenen Gewöllen




"font-size: 11pt">lassen sich aus den herauspräparierten Knochen
ganze Mäuseskelette rekonstruieren.



 




"font-size: 11pt">So, nun zu eurer eigentlichen
Aufgabe:



An den
oben genannten Startkoordinaten findet ihr eine Box, die eine
weitere Box beinhaltet.



In dieser
kleineren Box befinden sich vier verschiedene, in Kunstharz
eingegossene,




"font-size: 11pt">Mäuseknochen, die jeweils mit einem Buchstaben
versehen sind. Diese Knochen wurden



wie oben
beschrieben aus einem Eulengewöll
herauspräpariert.



Jeder der
vier Knochen soll nun anatomisch bestimmt werden. Da sich nicht
jeder eingehend



mit
Maus-Skeletten befasst, gibt es hierzu eine Bestimmungshilfe in
Form eines beschrifteten




"font-size: 11pt">Maus-Skelettes. In der außerdem beiliegenden
Knochen-Legende ist jeder Knochentyp mit einer



Nummer
versehen.


"Arial, sans-serif">Eure
Aufgabe besteht nun darin, den euch vorliegenden Knochen A,B,C und
D die Nummern der


"Arial, sans-serif">jeweils
richtigen anatomischen Bezeichnung der Knochen
zuzuordnen.



 




"font-size: 11pt">Knochen A > ___




"font-size: 11pt">Knochen B > ___




"font-size: 11pt">Knochen C > ___




"font-size: 11pt">Knochen D > ___





"Arial, sans-serif">Die
Finalkoordinaten berechnen sich damit wie folgt:


"it-IT">N
50°10.(A-D) (C-A) (C+D)


E 008°48.(A-B) (A)
(A+B-D)


"margin-bottom: 0cm; line-height: 100%" xml:lang="it-IT">

"font-size: 11pt"> "#FF0000">ACHTUNG: Es liegt zwar eine Lupe
bei, Menschen mit Weitsichtigkeit sollten jedoch
lieber


"margin-bottom: 0cm; line-height: 100%" xml:lang="it-IT">

"font-size: 11pt">zusätzlich ihre Brille mitnehmen, da die
Mäuseknochen doch recht klein sind.







"Arial">Ein besonderer
Dank geht an Dr. Christiane Gräf und die Hessische
Vogelschutzwarte, die beide Material beigesteuert
haben.


"http://www.ecen.org/cms/uploads/0801schleiereulen.pdf"> "Arial, sans-serif">Mehr Informationen über die
Schleiereule findest du hier!



Additional Hidden Waypoints

012F1EP - Parken
N 50° 10.427 E 008° 48.529

S12F1EP - Stage 1
N 50° 10.468 E 008° 48.231





DirektlinkMapHotvote 157
D / T

Vorschlag von Ravetracer



1 von 1 gefällt das! (100%)

Biologische Tier-Safari - Niederdorfelden

Biologische
Tier - Safari - Niederdorfelden



"font-size: 11pt">Parken : N50°10.427 E008°48.529


"Arial, sans-serif">Start:
N50°10.353 E008°48.588  


"Arial, sans-serif">Große
Lohe: N50°10.293 E008°48.062


"Arial, sans-serif">Finale:
N 50°10.ABC E008°48.DEF





"font-size: 11pt">Die Koordinate von Start führt euch direkt zu den
Holzstehlen am Radweg R4.



"font-size: 11pt">Geschützt am Waldrand lenkt diese doppelte
Stelenreihe den Blick zum Taunus und in Richtung
Main.



"font-size: 11pt">Die zwei Stelenreihen markieren die Hohe Straße
und verweisen auf ihre Verknüpfung mit den
Regionalparkrouten



"font-size: 11pt">entlang des Taunus und dem Mainuferweg. Sichtbare
Zeichen für die Regionalparkroute, die entlang der
gesamten



"font-size: 11pt">Route immer wieder in Erscheinung treten, sind
der Taunus – Quarzit –Steinbruch oberhalb von Köppern
und das



"font-size: 11pt">Kraftwerk Staudinger am Main in
Großkrotzenburg.



"font-size: 11pt">An diesen Stelen findet ihr sechs verschiedene
Tiere, die ich in liebevoller Handarbeit hergestellt
habe.



"font-size: 11pt">Sie sind jeweils mit einer einstelligen Nummer
gekennzeichnet (Ein und die selbe Zahl steht nur zur Sicherheit
zwei Mal da).



"font-size: 11pt">Beantworte die Fragen passend zu dem jeweiligen
Tier und notiere die Zahl der Koordinate, die hinter der richtigen
Antwort steht.



"font-size: 11pt">Hast du alle Fragen beantwortet, erhältst du die
vollständige Koordinate des Finals.


 



"font-size: 11pt">Viel Spaß beim Suchen.


 


"2" style="font-size: 11pt">Bitte positioniert die Tiere
dort, wo ihr sie auch gefunden habt und
so,


"2" style="font-size: 11pt">dass sie nicht von
vorbeilaufenden Muggels gesehen werden
können.


 



"font-size: 11pt">Dieser Cache soll interessierte Tierliebhaber
bilden, also erschreckt euch bitte nicht über die verwendeten
Fachwörter,



"font-size: 11pt">denn diese werden (um die Fragen beantworten zu
können) ausreichend erklärt und stellen daher kein Hindernis
dar.



"font-size: 11pt">Lasst auch also bitte nicht davon
abschrecken!



"font-size: 11pt">Wer trotzdem noch bedenken hat, kann sich ja Mal
ein bisschen im Internet informieren.


 



"font-size: 11pt">1) Welche der Aussagen trifft zu dem Tier Nr.
1 zu?


"Arial, sans-serif">- Tier
Nr.1 ist wechselwarm, also poikiloterm und passt die
Körpertemperatur immer an die Außentemperatur an (Fische, Amphibien
und Reptilien). (A=3)


"Arial, sans-serif">- Es ist
gleichwarm und somit homoioterm. Tier Nr.1 hält seine
Körpertemperatur also immer konstant auf der selben Temperatur
(Vögel und Säugetiere).(A=5)





"font-size: 11pt">2) Wer übernimmt die Brutpflege der Eier bei
Tier Nr.2 ?


"Arial, sans-serif">- Das
Weibchen übernimmt die Brutpflege (B=1)


"Arial, sans-serif">- Das
Männchen kümmert sich um die Brutpflege (B=0)


"Arial, sans-serif">- Diese
Tiere betreiben keine Brutpflege, da sie schlechte Eltern sind
(B=7)


 



"font-size: 11pt">3) Tier Nr.3 kann Töne in einem Frequenzbereich
wahrnehmen, die Menschen nicht hören können.


    style="font-size: 11pt">Niedrige Frequenzen verbreiten sich über
längere Distanzen (bis zu 8 km), sind weniger


    style="font-size: 11pt">Störungsanfällig und werden zur
Kommunikation zwischen Tiergruppen einer Art
genutzt.


    style="font-size: 11pt">Bei hohen Frequenzen weist die Luft eine
steigende Dämpfung für Ultraschall auf. 


    style="font-size: 11pt">In Flüssigkeiten breitet sich Ultraschall
jedoch bis zu einer bestimmten Intensität


    style="font-size: 11pt">relativ dämpfungsarm aus und wird daher zum
Orten von Nahrung genutzt.




"Arial, sans-serif">
"font-size: 11pt">Welche Töne kann Tier Nr.3 hören und auch
aussenden?


"Arial, sans-serif">- Hohe
Töne mit sehr hoher Frequenz (Ultraschall) und kleiner
Wellenlänge.(C=3)


"Arial, sans-serif">- Tiefe
Töne mit niedriger Frequenz (Infraschall) und großer
Wellenlänge.(C=4)







"font-size: 11pt">4) Im Tierreich gibt es K- und r-Strategen. Diese
Bezeichnung entspricht einer Einteilung der


    style="font-size: 11pt">Tiere in zwei
Vermehrungsstrategien.


    style="font-size: 11pt">Die K-Strategen haben nur eine geringe
Anzahl von Nachkommen, betreiben jedoch


    style="font-size: 11pt">intensive Brutpflege. Die Jungtiere dieser
K-Strategen werden meist erst nach einigen


    style="font-size: 11pt">Jahren geschlechtsreif und leben relativ
lang (20-50 Jahre).


    style="font-size: 11pt">Zudem ist die Sterberate sehr gering.
(Beispiel: Mensch, Affe oder Giraffe)


    style="font-size: 11pt">Die r-Strategen bekommen jährlich eine
große Anzahl an Nachkommen. Diese sind schnell


    style="font-size: 11pt">fortpflanzungsfähig, eigenständig und
benötigen keine ausgeprägte Brutpflege.


    style="font-size: 11pt">Die Generationsfolge ist sehr kurz, da
r-Strategen meist nicht sehr alt="" werden (bis 5
Jahre).


    style="font-size: 11pt">Die Sterberate ist somit ziemlich hoch.
(Beispiel: Mäuse oder Meerschweinchen)


 


    style="font-size: 11pt">Welche Strategie verwendet das Tier Nr.
4?


"Arial, sans-serif">- Es
handelt sich um einen K-Strategen (D=8)


"Arial, sans-serif">- Das
Tier Nr.4 ist ein r-Stratege (D=1)







"font-size: 11pt">5) Die Bergmann´sche Regel
besagt:


    style="font-size: 11pt">Je näher man zu den Polen (Süd- und
Nordpol) kommt, desto kugelförmiger sind
die   


    style="font-size: 11pt">Körper, der dort lebenden
Tiere.


    style="font-size: 11pt">Dies hängt damit zusammen, dass die
Körperoberfläche im Verhältnis zum Körpervolumen


    style="font-size: 11pt">stark abnimmt, um durch die verringerte
Körperoberfläche den Wärmeverlust in kalten


    style="font-size: 11pt">Gebieten einzuschränken. Die optimale
Körperform wäre somit eine Kugel.






    style="font-size: 11pt">Die Allen´sche Regel
besagt:


    style="font-size: 11pt">Je näher ein Tier am Äquator lebt, desto
größer sind die Körperanhänge (z.B. Extremitäten,


    style="font-size: 11pt">Ohren oder Schwanz) dieses
Tieres.


    style="font-size: 11pt">Dies hängt damit zusammen, dass die
Körperoberfläche dieses Tieres dadurch
vergrößert  


    style="font-size: 11pt">wird und somit mehr Wärme abgegeben werden
kann. Ein solcher Körperbau hat also einen


    style="font-size: 11pt">kühlende Funktion.


    style="font-size: 11pt">An den Polen hingegen sind die
Körperanhänge relativ klein, um den Wärmeverlust
gering


    style="font-size: 11pt">zu halten.


 


    style="font-size: 11pt">Wo kommt das Tier Nr.5 demnach
her?


"Arial, sans-serif">- Es
kommt eher aus einer kalten Region (in der Näher der Polkappen)
(E=0)


"Arial, sans-serif">- Tier
Nr. 5 kommt aus einer sehr warmen Region (in Äquatornähe)
(E=4)


"Arial, sans-serif">- Dieses
Tier kommt also aus dem Regenwald (E=1)


 



"font-size: 11pt">6) Dieses Tier Nr.6 war eines der beliebtesten
Versuchstiere, jenes österreichischen 


    style="font-size: 11pt">Verhaltensforschers, der an diesem Tier ein
ganz bestimmtes Lernprinzip erforschte.


    style="font-size: 11pt">Wie heißt der Mann, der mit Tier Nr.6
forschte? oder


    style="font-size: 11pt">Welcher Lernvorgang bei Jungtieren wurde
an diesem Tier untersucht?


 


"Arial, sans-serif">- Iwan
Petrowitsch Pawlow (Klassische Konditionierung)
(F=8)


"Arial, sans-serif">- Konrad
Lorenz (Nachfolgeprägung von Jungtieren) 
(F=6)


"Arial, sans-serif">- Dian
Fossey (Lernen durch Einsicht und Kommunikation)
(F=5)






"http://www.geocaching.com/profile/?guid=5779a6b3-76fd-47d8-897a-9d95fefa65e8">
  "Arial, sans-serif"> "font-size: 15pt">FTF Safri am
29.04.2007


"Grafik1" align="bottom" width="50" height="55" border="0" id=
"Grafik1" /> "http://www.opencaching.de/viewcache.php?wp=OC34C6"> "#FF950E"> "font-size: 15pt">Der Fund ist auch unter Opencaching.de zu
Loggen

Additional Hidden Waypoints

0112G57 - Parken
N 50° 10.427 E 008° 48.529

0212G57 - Start
N 50° 10.354 E 008° 48.589
Zum sicheren Überqueren der viel befahrenen Straße bitte diesen Wegpunkt nutzen.
0312G57 - Stage 1 " Große Lohe"
N 50° 10.293 E 008° 48.062
Hier findest du die sechs Tiere
0412G57 - Finale
N/S __ ° __ . ___ W/E ___ ° __ . ___
N 50°10.ABC
E OO8°48.DEF




DirektlinkMapHotvote 113
D / T

Vorschlag von Ravetracer



2 von 2 gefällt das! (100%)

Systematischer Schnecken Cache Niederdorfelden

"#339966">Systematischer Schnecken – Cache Niederdorfelden


 



"font-size: 11pt">Parkkoordinaten: N50°10.640
E008°49.800



"font-size: 11pt">Startkoordinaten: "it-IT">N50°10.591 E008°49.599



"font-size: 11pt">Finalkoordinaten: N xml:lang="it-IT">50°10.UVW E008°49.XYZ


 


Sieht denn nicht jede Schnecke irgendwie gleich
aus? werden sich manche unter euch wohl fragen.


Die Antwort lautet:
Nein, wenn man genau hinschaut!


In Deutschland leben viele verschiedene
Schneckenarten. Weltweit gibt es ca. 43.000 bekannte
Arten.


Schnecken kann man durch unterschiedlichste
Merkmale voneinander unterscheiden und damit


klassifizieren bzw. systematisch zur richtigen
Art zuordnen.


Hier die besagten Merkmale
zusammengefasst:


Bestimmungsmerkmale im
Überblick


"2">1)      Höhe und Breite des
Schneckenhauses


"2">2)      Gehäuseform


"2">3)      Farbe und Muster


"2">4)      Windungsrichtung (Öffnung auf
sich richten mit der Spitze des Hauses nach oben und


bewerten, ob sie sich
von der Mittelachse der Schnecke eher rechts oder eher links
befindet)


"2">5)      Aussehen der Mündung (Öffnung
des Schneckenhauses)


"2">6)      Aussehen des Mundsaumes
(Lippe: Rand der Schneckenhausöffnung)


"2">7)      Art des Nabels (Öffnung auf
der Unterseite des Schneckenhauses gegenüber der


"2">Schneckenhausspitze)


 




Kleine Hilfe zum besseren Verständnis:


"http://img.geocaching.com/cache/f2497f28-a4cb-45e8-9daa-8f40702594af.jpg"
name="Grafik1" align="left" width="563" height="324" border="0" id=
"Grafik1" />








































Wichtiges zur Schneckenbestimmung:


Nur Gehäuse ausgewachsener Schnecken können
sicher bestimmt werden, lebende Schnecken müssen sorgsam


behandelt werden und nach der Bestimmung wieder
am Fundort ausgesetzt werden.


Für diesen Cache wurden nur bereits tote Tiere
verwendet und es sind keine gefährdeten Arten unter den


Schnecken.


 


So, nun zu eurer eigentlichen Aufgabe:


An den oben genannten Koordinaten findet ihr
einen Setzkasten mit mehreren Fächern der


sieben verschiedene
heimische Schneckenarten beinhaltet.


Auf jedem Grund eines Faches findet ihr eine
Kurztabelle zu den oben genannten Bestimmungsmerkmalen.


Jedes Fach beschreibt präzise eine Schneckenart
und ist zudem mit einer Nummer versehen.


 


Klassifiziert mit Hilfe der
Bestimmungsmerkmaltabellen und eurem eigenen Wissen die sieben
verschiedenen


Schneckenarten und setzt sie in das jeweils
passende Fach.


Die Nummern die danach übrig bleiben (denn es
sind mehr Fächer als Schnecken) bilden von links oben
nach


rechts unten gelesen (ganz normale Leserichtung)
nach einander A,B,C,D , …


Bsp.: Setzkasten von oben, nach Einsortierdung
der Schneckenarten


"http://img.geocaching.com/cache/4c0ab318-cab9-40a1-9b1f-21da776e28ff.jpg"
name="Grafik2" align="left" width="519" height="319" border="0" id=
"Grafik2" />



 






 


 


 


















Mit Hilfe dieser Zahlen könnt ihr nun die
Koordinaten des Finals ermitteln.


N 50°10.UVW
=50°10.(C)(F-E)(A+B)


E 008°49.XYZ
=008°49.(H-D)(G-D+A)(F-A-B-C)


Es kann nicht oft genug gesagt werden, für diesen
Cache braucht ihr keinerlei Vorwissen, auch für Laien


ist dieser Cache allein durch logisches überlegen
und lesen zu lösen. Lasst euch also nicht abschrecken!


Ein wenig Zeit für die Zuordnung solltet ihr
allerdings doch einplanen, damit euch keine
Flüchtigkeitsfehler


unterlaufen.


 Achtung wichtiger
Tipp:
Schnecken lassen sich klar
in zwei Gruppen einteilen, die einen, deren
Schneckenhaus


breiter als hoch ist (kugelförmig bis flach) und
die anderen, deren Schneckenhaus höher als breit ist


(turmförmig, tropfenförmig bis spindelförmig).
Untersucht ihr zu aller erst dieses Merkmal lassen sich von vorn
herein


schon einige Schneckenarten als Möglichkeit
ausschließen. Des Weiteren sind besonders
"2">Nabel und "2">Lippe


ausschlaggebende Merkmale, die mit besonderer
Aufmerksamkeit betrachtet werden sollten!


 


Wichtig:
Falls ihr euch unsicher seid, oder bei den errechneten Koordinaten
nichts findet, dann fotografiert bitte


den Setzkasten von oben, sodass wir euch auf
Nachfrage genau sagen können wo euer Fehler liegt.


Nach Lösen des Rätsels bitte die Schneckenhäuser
wieder im Setzkasten mischen, sodass die nachfolgenden
Cacher


wieder vollen Rätselspaß genießen
können.










"http://www.geocaching.com/profile/?guid=058a819f-a7c1-4419-9437-891a7441ec33">
FTF am 02.03.2008
Kadett11


"http://www.drhh.de/uploads/opencaching.gif" name="Grafik3" align=
"bottom" width="50" height="55" border="0" id="Grafik3" />

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Additional Hidden Waypoints

0119TK6 - Parken
N 50° 10.640 E 008° 49.800
Parken
0219TK6 - Final
N/S __ ° __ . ___ W/E ___ ° __ . ___
Nach lösen der Aufgabe:N 50°10.UVW =50°10.(C)(F-E)(A+B)
E 008°49.XYZ =008°49.(H-D)(G-D+A)(F-A-B-C)




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Wo war ich als Larve?
Wo war ich als Larve zu Hause?


 

Die Gliederfüßer (Arthropoden) sind ein Stamm im Tierreich, dem Insekten und Krebstiere

ebenso zugerechnet werden wie Spinnentiere und Tausendfüßler. 80% aller bekannten

Tiere werden zu den Gliederfüßern gerechnet, wobei die Insekten den größten Anteil der

Gliederfüßer bilden. Einen weiteren großen Anteil bilden die Spinnentiere.




 
Insekten und Spinnentiere nehmen in ihrer Diversität innerhalb unserer

Ökosysteme eine sehr wichtige Stellung ein. Gründe dafür sind unter Anderem:


 


-  Sie dienen als Proteinlieferant für Vögel, Fische, Amphibien, Reptilien und Säugetiere

-  Sie sind Hauptnahrung von Insektenfressern wie Maulwurf, Igel und Spitzmaus.

-  Auch für viele in Deutschland heimische Fledermausarten sind Insekten die Hauptnahrung.


Sie zersetzen Tierleichen

-  Sie unterstützen die Remineralisierung organischer Stoffe im Boden

-  Als Nektar- und Pollensammler spielen sie eine große Rolle bei der Pflanzenbestäubung

-  Sie stellen Produkte her wie Honig oder Wachs.

-  Sie können für die Produktion von Farbstoffen, Lacken und Wachsen herangezogen werden.



 

Die enorme Artenvielfalt der Insekten und auch der Spinnentiere spiegelt sich nicht nur in ihrer

Funktions-, Farb- und Formenvielfalt wieder, sondern auch in ihren unterschiedlichsten

Lebensweisen
. Dieser Cache soll euch exemplarisch an vier ausgewählten Arten zeigen,

wie vielfältig die Lebensweisen von Gliederfüßern sein können
.




 

An den Koordinaten:

Ihr findet eine Box mit 4 verschieden-farbigen Kärtchen. Auf jeder Karte wird eine Art der Klasse

der Gliederfüßer mit Bild und einem kurzen Text mit ihrer Lebensweise vorgestellt. Des Weiteren

beinhaltet die Box vier ?Behausungen?, wie sie von den vorgestellten Arten als Larve genutzt

bzw. ?gebaut? werden und  die Berechnungsformel fur das Final.




 

Die Aufgabe:

Lege die Karten auf die farblich passenden Kreuze des Labyrinthes. Ordne nun die ?Larvenbehausungen?
mit Hilfe des Labyrinthes dem passenden Buchstaben zu.


 

Die Finalkoordinaten:

An den ?Larvenbehausungen? stehen Zahlen. Den Buchstaben des Labyrinthes werden durch Zuordnung der

Behausungen daher gleichzeitig auch Zahlen zugeordnet. Wurde z. B. ?Larvenbehausung? Nr. 3 dem

Buchstaben B zugeordnet bedeutet das: B = 3

 








                                                     Wegbeschreibung








Additional Hidden Waypoints

0033FN9 - Stage 1
N 50° 11.006 E 008° 49.894

0233FN9 - Hier gehts in den Wald
N 50° 11.010 E 008° 49.918





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Vogelstimmenwanderung Niederdorfelden

Vogelstimmenwanderung Niederdorfelden


Dieser Cache beschäftigt sich mit Tieren, für die durch das Gründen von Städten und Dörfern ein neuer Lebensraum geschaffen wurde ? nämlich mit den Vögeln.


Viele Vogelarten haben sich im Laufe der Jahre an die Veränderungen und Störungen, verursacht durch den Menschen, gewöhnt und gehören heute in fast jedes Stadtbild. Tierische Stadtbewohner sind zum Beispiel ehemalige Felsbewohner, die heute oft an vom Menschen errichteten Häusern brüten, aber auch z.B. die eigentlich höhlenbrütenden Schleiereulen, die heute fast nur noch in älteren Gebäuden oder Kirchtürmen brüten. Zudem haben sich auch viele wärmeliebende Vögel eingebürgert, die eigentlich aus wärmeren Gefilden stammen. Ein Beispiel hierfür ist der Halsbandsittich, der ursprünglich aus der Savannenzone Nordafrikas stammt. Grund hierfür ist die Tatsache, dass Städte sogenannte Wärmeinseln darstellen. Durch den in Häusern und Gebäuden verbauten Beton und die versiegelten Straßen heizt sich eine Stadt viel schneller auf als ihr Umland, hinzu kommt menschliche Wärmezufuhr z.B. durch Heizungen. Diese Tatsachen führen dazu, dass die Jahresmitteltemperatur gegenüber des Umlandes erhöht wird und dazu dass die winterliche Frostperiode deutlich verkürzt wird.


In ganz Deutschland gibt es ca. 250 Brutvögel. Sie alle voneinander zu unterscheiden ist schwer und selbst für Profis eine Herausforderung. Daher begrenze ich mich in diesem Cache auf die Vögel, die es geschafft haben sich an den menschlichen Lebensstil in der Stadt anzupassen und somit zu unseren direkten Nachbarn geworden sind, auch wenn viele von ihnen sehr scheu sind und daher nur selten gesehen werden können.


Erkennen sollten wir unsere Nachbarn daher nicht primär am Aussehen, sondern vor allem auch an ihrer Stimme und genau darum geht es hier.


An den angegebenen Koordinaten findet ihr eine CD mit sieben verschiedenen Vogelstimmen. Die Vogelstimmen können sowohl mit einem Autoradio mit CD-Funktion, einem Discman oder auch mit Hilfe eines Laptops mit CD-Romlaufwerk angehört werden. Zusätzlich findet ihr dort ein Heft mit sieben Vogelnamen. Jedem Vogelnamen ist jeweils ein Bild des entsprechenden Vogels und dessen Sonagramm + eine schriftliche Beschreibung des Sonagramms beigefügt.


Bei den Vogelstimmen handelt es sich jeweils um den Gesang, natürlich verwenden Vögel in ihrem Repertoir zusätzlich Rufe oder Instrumentallaute, diese lassen wir hier jedoch außen vor.


 




ACHTUNG! WICHTIG!


Was ist ein Sonagramm? Werdet ihr euch vielleicht fragen.


Ein Sonagramm ist eine akustische Lautäußerung, die visuell dargestellt ist. Das bedeutet, dass die Schallaufzeichnungen eines Vogelrufes oder Vogelgesanges aufgezeichnet werden, um sie in einem Graphen darzustellen. Wobei auf der x-Achse der zeitliche Verlauf und auf der y-Achse die Tonhöhe darstellt wird. Daraus kann z.B. geschlossen werden: hohe Töne haben einen großen y-Wert, tiefe Töne haben einen geringen y-Wert.


Bei den vor Ort vorliegenden Sonagrammen handelt es sich jeweils um genau das passende Sonagramm zur jeweiligen Vogelstimme, jedoch ist zu beachten, dass nur die ersten drei Sekunden dargestellt sind. Diese Sonagramme könnt bzw. sollt ihr als Hilfestellung verwenden, falls ihr die Vogelstimmen nicht spontan zuordnen könnt.


Dank den beigefügten Sonagrammen sollte die Zuordnungsaufgabe mit ein bisschen Überlegen, Vergleichen und dem Anwenden des berühmten Ausschlussverfahrens, auch ohne größere Probleme von Cachern zu lösen sein, die sich vorher noch nie mit Vogelgesang beschäftigt haben. Also lasst euch nicht abschrecken und vertraut eurem Verstand.


 


Nun könnt ihr zeigen, wie gut ihr euch mit euren Nachbarn auskennt. Eure Aufgabe besteht darin, jeder der sieben Vogelstimmen die richtige Vogelbeschreibung zuzuordnen.


 




Jetzt zur Bestimmung der Koordinaten:


Jeder Vogelstimme ist eine Zahl zugeordnet, Vogelstimme 1 hat die 1, Vogelstimme 2 die 2 ... und auch jedem Vogelnamen ist eine Zahl beigefügt, sodass man jeweils zwei Zahlen einander zuordnen muss.


Man erhält dadurch jeweils die Zahlen, die für A,B,C,D,E,F und G stehen und ist somit in der Lage die Finalkoordinaten auszurechnen.















































Vogelstimme



Vogelname + Zahl des Vogelnamens



Zahl des Vogelnamens entspricht



1



 



A



2



 



B



3



 



C



4



 



D



5



 



E



6



 



F



7



 



G





Finalkoordinaten:


N 50 11.(3*A) ((3*G)-12) (E)


E 008 48.(B-6) (C+5) (G+F)


 


Ich wünsche euch viel Spaß beim suchen und finden dieses Caches. Haltet dabei Augen und vor allem Ohren offen, da in der Gegend rund um den Cache viele der Vögel, die in diesem Cache behandelt werden, life ihre Gesangeskunst zum besten geben. Also genießt diese kleine Vogelstimmenwanderung am Rande von Niederdorfelden.


Geochecker für Cacher mit mobilem Internetzugang








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 FTF am 14.04.2009 Aga & Deti







Additional Hidden Waypoints

011PYD9 - Parken
N 50° 11.816 E 008° 47.946

021PYD9 - Start
N 50° 11.916 E 008° 47.930





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